... meine Schule im Erzgebirge

SCHULLEBEN - SCHULJAHR 2020/21

28.09. -02.10.2020

Viel los in der traditionelle Projektwoche

Klassen 5

Auf den Spuren tierischer Freunde

Eibenstock/Aue - Während der Projektwoche der Oberschule Eibenstock drehte sich in der Klassenstufe 5 alles um das Thema „tierische Freunde“. Vom 28.09. bis 02.10. gingen die Mädchen und Jungen der Frage nach, was Freundschaft ausmacht und wie es sich als Mensch verantwortungsvoll mit seinen tierischen Begleitern leben lässt.

In fachübergreifender Projektarbeit erstellten die SchülerInnen zunächst Steckbriefe zu ihren Lieblingstieren, die den Klassenkameraden anschließend präsentiert wurden.

 

Beim Bau verschiedener Nistkästen realisierten die Fünftklässler zudem, dass der Mensch mit seinem Handeln seine Umgebung prägt und damit auch Verantwortung trägt. Eine Exkursion ins Museum ermöglichte den jungen Forschern einen Blick in den Rückspiegel der jüngeren Naturgeschichte. er Besuch im Zoo der Minis in Aue schärfte gleichzeitig den bewussten Umgang mit Tier und Natur.

 

 

Auf einem geführten Rundgang entlang der Gehege erfuhren die SchülerInnen viel Wissenswertes über verschiedene Tiere, deren Lebensraum und Sozialverhalten. Zum Beispiel ist es keine gute Idee ist, einen Affen mit weit aufgerissenem Mund anzustarren – dies verstehen die Affen als Drohgebärde und wehren sich, indem sie Lärm schlagen um ihren Gegner zu vertreiben. Die Tiere so nah zu erleben baute Berührungsängste ab und ganz Mutige gingen sogar auf Tuchfühlung mit Makak-Äffchen Kornnattern, Riesenheuschrecken und Co.

A.Bennewitz
M.Staab

 

Klassen 6

Lebenselixier Wasser

Eibenstock- Es ist schon erstaunlich, aus wie vielen Blickwinkeln man das Lebenselixier Wasser betrachten kann.

Zunächst haben wir uns noch einmal bewusst gemacht, wie schwierig das Leben der Menschen in den Ländern ist, in den denen man keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat.

 

 

Wir haben erfahren, was in einem Klimadiagramm ausgesagt wird und haben selbst welche erstellt.

Am Wasserwanderweg erfuhren wir vieles über die Tier- und Pflanzenwelt rings um die Talsperre Eibenstock.

 

 

 

 

Welche Besonderheiten eben diese Talsperre Eibenstock hat, haben wir uns selbst erarbeitet.

Am schönsten beim Thema Wasser war aber das Schwimmen im Erlebnisbad Eibenstock und der Wettstreit beim „Wassertragen“ im Schulhof.

 

S. Rostig

Klassen 7

Erzgebirge - UNESCU-Weltkulturerbe

Eibenstock- Glück Auf, Glück Auf !

Vom 28.09. bis 02.10.20 fand an unserer Schule die diesjährige Projektwoche statt. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 und einige Zehntklässler stand diese unter dem Motto „Vom Kobalterz zur blauen Farbe“. So beschäftigten wir uns mit unserem heimatlichen Erzgebirge, dass erst vor etwa einem Jahr zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde.

Am Montag startete das Projekt mit einer Stationsarbeit. Sowohl die Bergmannssprache, -kleidung, die Aufgaben einer Bergmannsfamilie, die wichtigsten Berufe rund um den Bergbau, als auch verschiedene Gesteine unserer Region standen im Mittelpunkt des Geschehens. Am darauffolgenden Tag konnten wir ganz praktisch etwas Stollenluft schnuppern.

Denn nach dem Anlegen von Gummistiefeln, Helm und wasserdichten Jacken fuhren wir in das Bergwerk „St. Anna am Freudenstein“ ein. Der jahrhundertealten Bergbaugeschichte folgten wir dort durch enge Schächte und Gänge – aber stets mit guter Laune. Anschließend erhielten wir in der Fundgrube in Wolfgangsmaßen Einblicke in die ersten Schritte der Blaufarbenherstellung mit abgebautem Gestein. Dieses Wissen wurde dann am Mittwoch im Schindlers Blaufarbenwerk noch erweitert, bevor wir selbst künstlerisch Tätig werden konnten. Mit der dort hergestellten blauen Farbe bemalten wir unsere eigenen Tassen. Den Höhepunkt der Projektwoche bildete ein eigenes, kleines Filmprojekt, bei dem wir unser erworbenes Wissen kreativ dokumentieren sollten.

 Dies gelang uns nur durch gute Teamarbeit und viel Geduld. Doch auf das Ergebnis des Tages können wir durchaus stolz sein. Am Freitag ließen wir die Projektwoche mit einer traditionellen (wenn auch etwas zeitigen) Mettenschicht und einem Bergmannsparcours ausklingen. Diese gelungene und durchaus sehr informative Projektwoche wird uns allen wohl noch  lange in guter Erinnerung bleiben.

Danken möchten wir den besuchten Unternehmen und der Deutschen UNESCO-Kommission aber vor allem Frau Tuchscheerer, Frau Teich, Frau Tümpel, Herrn Vogel und Herrn Helm, die uns diese Projektwoche ermöglicht haben.

 

 Deborah Klötzer, Klasse 10b

 



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